ENG: Die Schulsozialarbeit
Als SchülerIn kannst du dich an uns wenden, wenn…
…du mit der Klasse oder einer Lehrkraft Schwierigkeiten hast.
…du mit anderen Schülern oder Schülerinnen Streit hast.
…du Angst, Trauer oder Wut empfinden und nicht weißt wohin damit. …du einfach jemanden zum Reden brauchst.
Eltern und Erziehungsberechtigte können sich an uns wenden, wenn…
…Sie sich Sorgen um ihr Kind machen.
…Sie sich in einer schwierigen Familiensituation oder einer Krise befinden und Hilfe suchen. …Sie Unterstützung bei einem LehrerInnengespräch oder eine Vermittlung zu anderen Behörden wünschen.
Die Beratung ist kostenfrei und unterliegt der Schweigepflicht. Kontaktieren Sie uns gerne per Telefon, wir können dann einen Gesprächstermin vereinbaren.
Das Team der Schulsozialarbeit erreichen Sie:
Telefon
Title
Hat Ihr Kinder Streit in der Schule, ist traurig, brauch Ruhe oder möchte mal mit jemandem reden? Das Team der Schulsozialarbeit bietet täglich von der 3. bis zur 6. Stunde (nicht in den Pausen) den Kindern die Möglichkeit, den Auszeitraum zu nutzen. In Absprache mit den LehrerInnen, können die Kinder zu uns kommen.
Bitte informieren Sie Ihr Kinder, dass sie dieses Angebot gerne in Anspruch nehmen
können.
Auszeitraum
Raum B 104
(roter Flur von der Piazza aus erreichbar)
Schauen Sie doch auch mal auf unseren Padlet-Seiten vorbei! Dort finden Sie interessante Tipps, Anregungen und Informationen:
Bausteine unserer sonderpädagogischen Arbeit
Individuelle und differenzierte Angebote im Gemeinsamen Unterricht
Kleingruppen- und Einzelförderung
Förderung bei LRS und Schwierigkeiten im Rechnen
wir arbeiten eng mit Kolleg*innen, Erzieher*innen, Eltern sowie Therapeut*innen und außerschulischen Institutionen zusammen Rechenpat*innen und Lesepat*innen nach Therapeut*innen
Durch regelmäßige Diagnostik aller Schüler*innen und Förderung in temporären Lerngruppen
Gemeinsame individuelle Förderplanung mit Kolleg*innen, Eltern und Schüler*innen
Vermittlung u. Kontaktaufbau zu außerschulischen Institutionen/Hilfeangeboten und Hilfe bei der Einleitung außerschulischer Unterstützung
Individuellen Lern- und entwicklungsstand eines Kindes einschätzen um gezielte (Förder-) Angebote zu erstellen
Von Schüler*innen, Kolleg*innen und Eltern
Schüler*innen werden im Freizeitbereich ihren Bedürfnissen entsprechend durch Facherzieher*innen für Integration betreut
Planung und Durchführung sowie Reflexion von Unterrichtsageboten
Ergänzende Förderung und Betreuung
Die ergänzende Förderung und Betreuung, kurz eFöB, ist ein elementarer Teil der Tagesrhythmisierung der SchülerInnen. Der Schultag soll kindgerecht in An- und Entspannungsphasen abwechseln. Das Team der ErzieherInnen ist hauptsächlich für die Entspannung der Kinder verantwortlich. Entspannung meint in diesem Zusammenhang weg vom konzentrierten Lernen am Platz, hin zur Bewegung, zur freien Entfaltung der Kreativität, zur zwanglosen Kommunikation ohne sich melden zu müssen. In diesen Phasen probieren die Kinder sich vielfältig aus, lernen Grenzen und Möglichkeiten kennen. Es gilt ihnen ergänzende Erfolgserlebnisse zu schenken. Die Galilei – Grundschule soll eine Gerngehschule sein.
Ergänzend zum Unterricht werden folgende Kompetenzen gefördert:
Malen, Schneiden, Laufen, Springen, Klettern,– „sich bewegen“ zählt zu den natürlichen Grundbedürfnissen jedes Kindes.
Grobmotorische Kompetenzen
Feinmotorische Kompetenzen
Die Kompetenzen eines Kindes in der sozialen Interaktion mit Kindern und mit Erwachsenen.
Selbstbehauptung
Kooperation
Die Fähigkeit, mit Gefühlen – den eigenen und denen anderer –umgehen zu können.
Sprachlicher Emotionsausdruck
Emotionsregulation
Empathie
Eigene Bedürfnisse und äußere Anforderungen abstimmen, um Ziele zu erreichen.
Exploration
Aufgabenorientierung
Sprachliche Kompetenzen sind Schlüsselkompetenzen – wichtig fürs Lernen und um in der Schule zurechtzukommen.
Grammatik
Sprechen und Verstehen
Kinder zeigen ein spontanes Interesse an ihrer belebten Umwelt – an Pflanzen und Tieren – und ihrer unbelebten Umwelt, wie Wasser, Luft, Feuer und Wetterphänomenen.
Naturwissenschaftliches Grundverständnis und Denken
Forschen und Experimentieren
Bauen und Konstruieren
Kinder werden selbstständig tätig und erleben sich als „selbstwirksam“, kreativ und kompetent.
Freude am Gestalten
Interesse an Kunstwerken
Gestalterische Kompetenzen
Kinder können Musik emotional und geistig erleben und sie – mit der eigenen Stimme oder einem Instrument – (re)produzieren, komponieren und improvisieren.
Musikalische Interessen
Musikalische Kompetenzen
Kinder übernehmen Verantwortung für ihre körperliche Gesundheit und wenden ihr Gesundheitswissen im Alltag an.
Gesundheitswissen und -verhalten
Selbstständige Hygiene
Kinder, die unbeschwert und fröhlich sind und über ein positives Selbstwertgefühl verfügen, haben es leichter, sich gut zu entwickeln und von Bildungsangeboten zu profitieren.
Die ErzieherInnen ermöglichen Bewegungs- und Kreativangebote und gleichzeitig coachen sie den sozialen Umgang der SchülerInnen untereinander. Sie schlagen Konfliktlösungen vor.
Ziel ist es in Übereinstimmung mit dem Berliner Bildungsprogramm die Kinder zur Selbstständigkeit zu erziehen, ihnen weitere Werkzeuge fürs spätere Leben in ihre Toolbox zu packen, sei es für den zwischenmenschlichen Umgang oder andere Fertigkeiten, die im Alltag verlangt werden. Fragen der Kinder werden zu situativen Lernanlässen und ergänzend zum Lernplan beantwortet.